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Halteverbot selber aufstellen?
Es ist häufig üblich, ein Halteverbot mit aufgestellten Stühlen
und Kartons auf Fahrbahn oder Gehweg selber zu "basteln". Um es deutlich zu sagen: Dies ist verboten.
Es erfüllt den Tatbestand der unerlaubten Sondernutzung und des Aufbaus von Hindernissen auf der Straße.
Wird durch die selbstgebaute Absperrung ein Unfall verursacht, zahlt der Aufsteller der Hindernisse
in vollem Umfang. Werden Sie von der Polizei erwischt, droht mit großer Wahrscheinlichkeit ein Verwarn- oder
Bußgeld. versuchen Sie auch nicht, ein selbst gemachtes Halteverbotsschild aufzustellen. Dazu ist nur die zuständige Behörde berechtigt!
Halteverbot vom Spezialisten
Beantragen Sie eine Halteverbot bei der zuständigen Verkehrsbehörde,
um auf der sicheren Seite zu sein. Anbieter wie moveasy.de nehmen Ihnen auch die Formalitäten ab. Achten Sie darauf, dass die Parkverbotszone
lang genug ist. Es gibt ein paar Anhaltspunkte für die zu beantragende Länge,
abhängig vom Fahrzeugtyp. Ein 7,5 t Lkw mit Ladebühne benötigt ca. 13m, ein Mercedes-Sprinter etwa 8 m.
Bei anderen Fahrzeugen bedenken Sie bitte, dass Sie genügend Platz auch hinter
dem Fahrzeug zur Verfügung haben müssen. Brauchen Sie ihren Parkplatz ausgerechnet
in einer absoluten Halteverbotszone? Dann beantragen Sie beim nächsten Polizeirevier
eine Ausnahmegenehmigung. Beachten Sie allerdings, dass manche Halteverbotszonen
möglicherweise unumgänglich sind und Sie keine Ausnahmegenehmigung erhalten werden.
Komplett sorgenfrei sind Sie, wenn Sie von einem Fachunternehmen Ihr persönliches
Halteverbot beziehen. Diese Dienstleister sorgen für ein Halteverbot genau vor Ihrer
Haustür, in dem Sie für die Dauer Ihres Umzugs parken dürfen und können zusätzlich für
Sie die benötigte behördliche Genehmigung einholen, wenn Sie sich nicht selbst darum
kümmern möchten. In Berlin, Hamburg, Köln, München und vielen anderen Städten.
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